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Basisausbildung

-In der Welpengruppe wird Hundehaltern die Gelegenheit gegeben, sich zu "beschnuppern", um dabei gleichzeitig die kleinen Hunde zu sozialverträglichen "Partnern" zu erzielen. So ganz nebenbei wird dann auch der Hundehalter darüber informiert, was man denn so alles mit seinem neuen Gefährten machen kann; um ihn auszulasten. Die Hauptaufgabe liegt aber darin, dem Hundehalter den richtigen Umgang mit seinem Hund zu vermitteln.

-Die Begleithundeprüfung ist die abgeschlossene „Grundausbildung“ für den Hund, bzw. Team Hund/ Mensch.
Der Mensch muss eine „kleine“ schriftliche Prüfung, die Sachkundeprüfung, ablegen. In der Prüfung müssen Fragen über den Hund, sein Verhalten, seine Krankheiten, so wie auch über den VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) und gesetzliche Bestimmungen gestellt.
Für die Hunde wird die Leinenführigkeit, Freifolge, Sitzübung und das Ablegen in Verbindung mit Herankommen trainiert und auch geprüft.
Während den Übungen sind zwei Hunde mit Hundeführer auf dem Platz. Der eine Hund wird abgelegt während sich der Hundeführer ca. 40 Schritte entfernt. Das zweite Team läuft das sogenannte Schema welches sich aus den schon beschriebenen Leinenführigkeit, Freifolge und so weiter zusammen setzt.
Im Anschluss wird der Außenteil/ Straßenteil durchgeführt. Hier wird der Hund mit Situation konfrontiert, die so auf ihn immer wieder zukommen können, z.B. Fußgänger, Fahrradfahrer, Auto und so weiter.
Hat der Hund beide Teile (Platz/ Strasse) bestanden, darf sich der Hund „Begleithund“ nennen.

-In der Gruppenarbeit werden ebenfalls Gehorsamsübungen durchgeführt, allerdings wird hier überwiegend die Leinenführigkeit trainiert, da man sich hier mit mehreren Teams auf dem Platz befindet. Die Gruppenarbeit ist der nächste Schritt nach der Welpenspielstunde